Körper und Geist getrennt zu betrachten mag im Alltag von praktischen Nutzen sein, täuscht aber über die Realität hinweg in der sich unser Organismus bewegt. Jede Änderung der geistigen Verfasstheit führt auch zu einer Änderung der körperlichen Funktionen. Ein Wutanfall bewegt nicht nur die Gedanken, sondern erhöht auch den Blutdruck, ständige Angst, Mobbing oder andauernder Stress sorgen für eine erhöhte Cortisonausschüttung, was sich unter anderem auf das Immunsystem auswirkt. Diese Beispiele sind grob gewählt und in subtilerer Weise erzeugt jede Emotion und jeder Gedanke auch ein Gefühl im Körper und beinflusst ihn. Damit lässt sich schon erkennen, wie wichtig der Einfluss des Geistes (Gedanken/Emotionen) auf die Gesundheit sein kann.

Unabhängig von der körperlichen Gesundheit haben Gedanken und Emotionen natürlich auch einen Einfluss auf unsere geistige Gesundheit.

Deshalb ist es wichtig, die geistigen Prozesse, die sich in uns selbst abspielen, zu verstehen und ggf. unter Kontrolle zu bringen.

Das ist keine Zauberei oder geheimes esoterisches Wissen. Eigentlich braucht man auch keine Hilfe von anderen Menschen, um sich mit diesen Phänomenen auseinander zu setzen und diese zu erforschen und ähnlich wie in vielen anderen Bereichen des Lebens sagt man sich "Das ist doch nicht so schwer, das kann ich doch selber". Dem wiederspreche ich nicht, ganz im Gegenteil, das ist Realität, tun muß man alles was den eigenen Geist betrifft selbst, niemand anderes kann diese Aufgabe übernehmen.

Was ich anbiete ist eine Auswahl an Techniken, die es einem erleichtern einen Zugang zu diesen Bereichen des inneren Lebens zu bekommen. Es kann sich auch jeder selbst Geige spielen beibringen, aber viele bevorzugen doch die Hilfe eines darin Geübten.

Es gibt Techniken für eine bessere Entspannung, andere schulen die Konzentration, wieder andere helfen sich ständig wiederholende Gedanken loszuwerden.